Alexander

»Schwarz oder weiß,
alles Andere ist farblos.«

Alexander Schneble

Kommunikation­ImRaum Signaletik Messen Ausstellungen

Neben exzellenten Corporate Designs gestaltest du auch viele Leitsysteme, worauf kommt’s dabei an? Bei Leitsystemen nimmt die Funktion einen noch höheren Stellenwert ein als sonst. Wenn Besucher die Symbole nicht verstehen oder Angaben missverständlich sind, ist das wortwörtlich irreführend. Weitere Faktoren sind Architektur und Einrichtung. Der Stil muss passen. Das Leitsystem kann – oder sollte sogar – ein dekoratives Interior Designaccessoire sein.

Inwiefern hilft dir dabei deine Erfahrung aus einigen Semestern Architekturstudium? Sehr, wenn man die Grundrisspläne richtig lesen kann. Man sollte sich auch den Raum und die spätere Wirkung vorstellen können. Damit haben viele Menschen Schwierigkeiten. Wir visualisieren darum unsere Design so, dass unsere Kunden einen guten Eindruck vom Endergebnis bekommen. Was manchmal recht komplex ist. Auch das Wissen, wie Menschen sich in einem Gebäude bewegen, hilft beim Realisieren eines Leitsystems.

Eine besondere Form von Kommunikation im Raum ist der Messestand? Quasi die Königsdisziplin. Hier vereinen sich Architektur, Leitsystem und Werbung. Es müssen Menschen geführt sowie Informationen und Produkte präsentiert werden. Ähnlich wie bei einem Ausstellungsdesign für ein Museum, erweitert um die kommerzielle Dimension. Bei kleineren Messeständen ist das Leiten weniger kompliziert. Dafür muss man mit dem begrenzten Platz eine möglichst repräsentative und großzügige Umgebung schaffen. Die ganzen Informationen und Exponate müssen natürlich auch untergebracht werden.  Mit cleveren Lösungen und digitalen Hilfsmitteln ist aber auch das elegant zu meistern.

Vita Mediendesigner

Aufgewachsen in Gailingen, der Perle am Hochrhein, besucht er bis zum Abitur die Kunstschule in Meersburg. Er beginnt ein Architekturstudium in Stuttgart und Konstanz, entdeckt dabei die Liebe zum Design und wechselt ins Fach Mediengestaltung Print und Grafikdesign. Seit 2008 entwirft er bei K&D Logos und Corporate Designs. Seine Spezialität ist dabei der Relaunch sowie der gekonnte Umgang mit Typografie. Seine Laufbahn säumen Kunden wie BASF, 3A Composites, Linde und Franke.

Flötenduo von Tobias und Philipp
Alexander im K&D Büro
Alexander legt in seiner Freizeit als DJ auf

Wassup Musikdurstig Lexi VinylLove Sneakerholic Ginspiration

Deine liebsten Designcitys? Lissabon, Barcelona, Hamburg

Wo findest Du Inspiration? Fast immer und überall. Jede Situation und jeder Tag inspiriert einen aufs Neue egal ob im Zug, beim Einkaufen oder beim Entspannen am See.

Hobbys? Als Deejay ist das natürlich Musik. Neben Schallplatten und Sneakern habe ich eine Leidenschaft für guten Gin. Ich koche auch sehr gerne und tu was für meine Fitness.

Was sollte man auf jeden Fall mal erlebt haben?  Eine Nacht im Amnesia auf Ibiza. Die bunte und verrückte Streetparade rund um das Zürcher Seebecken. Eine Schlauchbootfahrt auf dem Rhein oder mal einen Blindtrip mit seinen besten Kumpels zu unternehmen.

Für wen würdest du gerne arbeiten? G-Star, MINI, …